Operative Behandlungen - Nasenkorrektur

Betäubung:
Vollnarkose

Ambulant oder stationär:
In der Regel ambulant, manchmal stationär

Nach der Behandlung:
Die Operation erfolgt in der Regel vom Inneren der Nasenlöcher her, sodass von außen kein Schnitt zu sehen ist. Bei besonders schwierigen Nasen oder Reoperationen kann ein kleiner später kaum sichtbarer Schnitt am Nasensteg vorhanden sein. Gummiröhrchen und eine Kunststoffschiene halten die Nase in Form.
Schwellung bis um die Augen herum und vermehrter Tränenfluss für ein bis zwei Tage sind normal. Eventuelle Kopfschmerzen werden medikamentös behandelt.

Risiken:
Vermehrte Kallusbildung (überschüssige Knochenheilung) kann am Nasenrücken Rauigkeiten hervorrufen, die nachbehandelt werden müssen.

Erholungszeit:
Die Nasenschiene und die Gummiröhrchen werden nach einer Woche entfernt. Leichte Schwellungen können noch einige Wochen anhalten.
Arbeitsfähigkeit besteht nach 8 Tagen.
Anstrengende Aktivitäten und Sport können wegen der Möglichkeit von Nasenbluten erst nach 3 bis 4 Wochen wieder aufgenommen werden.  

Ihr neues Aussehen:
Bei richtiger Indikationsstellung und realistischer Erwartung sind die Patienten in der Regel nach einer Nasenoperation sehr zufrieden und mit dem erreichten Ergebnis glücklich.
Die Verbesserung des äußeren Erscheinungsbildes bedeutet meist den Beginn einer neuen Lebensphase mit erhöhter Selbstzufriedenheit und gesteigertem Selbstwertgefühl.

Schematische Videodemonstration:
Videodemonstrationen finden Sie unter www.plasticsurgery.org

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